Trilingua: Besonderheiten

Das Projekt TRILINGUA zeichnet sich durch seine Besonderheiten aus. TRILINGUA bringt das Land in die Lerngruppen und Klassenzimmer! In allen Kindertagesstätten und Grundschulen im Projekt arbeiten muttersprachliche Kräfte. Sie ermöglichen ein authentisches Lernen und eine direkte Begegnung mit der Sprache und Kultur des Landes. 

TRILINGUA verknüpft innovative und kreative Ansätze des Sprachenlernens mit anderen relevanten pädagogischen Handlungsfeldern

  • Sprachenlernen und Projekte zum Thema "Frühe Berufsorientierung"
  • Sprachenlernen und der Einsatz von digitalen Medien
  • Sprachenlernen und ästhetische Bildung
  • Sprachenlernen und handlungsorientiertes Lernen in Projekten

Es geht um einen ganzheitlichen pädagogischen Ansatz, der die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen fördert. TRILINGUA bietet Raum für Begegnungen. Das Zusammenleben und das Zusammenarbeiten in der Großregion braucht die Begegnung der Menschen. Begegnungen eröffnen die Möglichkeiten des Aufbaus von interkulturellen Kompetenzen und bieten die Grundlage zur interkulturellen Kommunikation. Das Projekt ermöglicht diese Begegnungen auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Lernsituationen.

TRILINGUA gestaltet die Übergänge.

Sprachenlernen braucht Kontinuität! Kontinuität ist ohne ein effektives und intelligentes Übergangsmanagement nicht möglich. Nur so kann eine für die Kinder und Jugendlichen nachvollziehbare Lernprogression stattfinden, das Neue baut auf dem bereits Bekannten auf. Kompetenzen und Fertigkeiten der Kinder und Jugendlichen sowie die Arbeit der Sprachkräfte und der Lehrkräfte wird wertgeschätzt. Lernmotivation wird erhalten, indem das Können und der Lernzuwachs der Kinder und Jugendlichen im Zentrum stehen und diese bewusst gemacht und dokumentiert werden.

Das im Projekt entwickelte "Portfolio der Übergänge" unterstützt diesen Ansatz und fördert die enge Kooperation der Kindertagesstätten, mit den Grundschulen und den Sekundarschulen. TRILINGUA ist ein Beitrag zum Zusammenleben in den immer interkultureller werdenden Gesellschaften des 21. Jahrhunderts.